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  • Andrea Fischer, Kunstlabor Graz I uniT | © Copyright

Jede/r Lernende erarbeitet selbstständig ein eigenes, frei gewähltes Thema. Die Lernenden suchen Personen, Begebenheiten in der Zeitgeschichte, Erfindungen, die sie interessieren und gestalten ein Lerntagebuch. Dieses „Spots-Tagebuch“ soll abbilden, wie sie sich einem bestimmten Thema nähern, welche Wege sie bei dieser Recherche gehen, wie sie abschweifen, sich wieder fokussieren. Das Tagebuch soll den Lernenden den eigenständigen Prozess der Recherche sichtbar und somit nachvollziehbar machen. Darüber hinaus sind diese selbstgewählten Themen, hier „Spots of History“ genannt, Anlass über das Thema „Museum“ im Allgemeinen zu reflektieren. Die Lernenden sollen sich bewusst werden, warum Objekte in einem Museum ausgestellt werden und warum diese „Depots von Gegenständen“ in Verbindung mit der Geschichte stehen.

Die praktische Arbeit umfasst die Gestaltung dreidimensionaler Skulpturen zum gewählten Thema, die am Ende in einer gemeinsamen Rauminstallation präsentiert werden. Hier übernehmen die Lernenden die Rolle der Vermittler_innen. Dieses Rollenspiel soll den Lernenden bewusst machen, welche Rolle die Vermittlung in einem Museum hat.

Erstellt im Rahmen des ESF-Projektes Netzwerk ePSA. Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Aufgabe

  • Technische Grundlagen kennen
  • Techniken und Materialien kreativ verwenden
  • Möglichkeiten wahrnehmen, die Umwelt ästhetisch mitzugestalten
  • Kunst im Produktionsprozess betrachten. Ausstellungsorte kennen
Kategorien
e-PSA
Module
Themen
Kulturen und Diskurse
Kompetenzfelder
Kreativität und Gestaltung (KuG)