Ein EU-Xperiment. European values for sale? Download (PDF 1,4 MB) 6 mal heruntergeladen

  • Andrea Fischer, Kunstlabor Graz I uniT | © Copyright

Das Ziel ist, Fragen zu formulieren, Gedanken zu äußern, Unterschiede festzumachen, einander im Gespräch und im gestalterischen Tun anzunähern und gemeinsam herauszufinden: Was verbinden wir mit dem Begriff Europa und seinen Werten? Was soll für uns in Europas (gelben) Sternen der Zukunft stehen? Lehrende und Lernende beschäftigen sich gemeinsam mit diesen Fragen. In einem vorerst leeren Raum errichtet die Gruppe (Lehrende und Lernende) eine „EU- Zentrale“ (das kann aber auch in jedem herkömmlichen Kursraum umgesetzt werden). Das gemeinsame Arbeiten lässt alle durch „außer- und innereuropäische Brillen“ blicken, denn nach den aktiven Arbeitsprozessen findet immer ein Austausch im Gespräch statt. Um das Gehörte, Gesprochene „sacken“ zu lassen, gibt es auch einfache, „stille“ Zeichenübungen und andere gestalterische Aufgaben. Die Behauptung, u.a. die Errichtung eines neuen EU- Parlaments mit seinen Abgeordneten (Rollenspiel per Fotoshooting), macht es möglich, abstrakten Themen eine konkrete Form zu geben und dabei offen über Werte, Grenzen, Wünsche und Ängste zu sprechen.

Erstellt im Rahmen des ESF-Projektes Netzwerk ePSA. Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Aufgabe

  • Kunstwerke unterschiedlicher Epochen benennen und verorten
  • Kunst und ästhetische Alltagsäußerungen als Konstruktionsmittel sozialer Wirklichkeiten wahrnehmen
  • Kreative Gestaltungsprozesse als Kommunikationsmittel nutzen
Kategorien
e-PSA
Module
Themen
Politik und Geschichte
Kompetenzfelder
Kreativität und Gestaltung (KuG)